Warum die meisten Softwarehäuser es NICHT (!) schaffen, die Zahl Ihrer Demo-Bookings zu steigern …
Wie Sie täglich +2-3 Demo-Anfragen über Online-Marketing erhalten, ohne interne Kapazitäten zu blockieren.
Eine Botschaft von Stephan Günther
Marketing-Dienstleister für Softwareunternehmen
Die meisten Softwareanbieter haben beim Versuch, ihre Demo-Termine zu steigern, das Problem, dass sie nur selten kaufwillige Kunden erreichen. 
Einerseits fehlt es Ihnen an Sichtbarkeit, andererseits behaupten Interessenten, sie seien mit ihrer jetzigen Lösung „happy“. Und ein Softwarewechsel passiert nur alle 5–10 Jahre. 
Sie sind stark abhängig von ihrer Telefonagentur, die aber nur 3–5 Termine pro Monat vermittelt. Auch Empfehlungen sind selten, nicht planbar und schwanken stark. 
Bezahlte Google-Werbung scheitert an den Kosten, weil Startups mit einem riesigen Budget dieses Thema dominieren. 
Wenn Interessenten kommen, dann wollen sie immer nochmal vergleichen
Der Geschäftsführer muss meistens selbst Demo-Termine durchführen und Marketingthemen anleiten, weil Strategien fehlen und die Mitarbeiter überfordert sind. 
Marketing kostet viel Zeit und der Geschäftsführer hat es schwer, das Thema zu delegieren.
Sie denken kurzfristig und glauben, dass es ausreicht, LinkedIn-Direktnachrichten zu verschicken oder pro Monat 1 bis 2 Postings zu erstellen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.
Oder sie probieren teure LinkedIn-Werbung oder stellen jemanden ein, der das Marketing verantworten soll. Diese Ansätze lenken aber vom eigentlichen Problem ab.
Einmal-Maßnahmen scheitern, weil nur 5 % der Zielgruppe aktiv nach einer Lösung sucht!
Diese Einmal-Maßnahmen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen, sind zum Scheitern verurteilt, weil nur 5 % der Zielgruppe aktiv nach einer Lösung suchen. Marketing muss aber langfristig betrachtet werden und es macht mehr Sinn, auch den weit größeren Teil der Unentschlossenen zu adressieren.
LinkedIn-Direktnachrichten werden oft als Spam wahrgenommen. Beiträge, die interne Themen wie Betriebsausflüge zeigen, interessieren die Zielgruppe nicht.
Neue Mitarbeiter im Marketing oder Vertrieb haben immer weniger Kenntnis über die Zielgruppe als der Geschäftsführer selbst. Ohne eine gezielte Strategie bleiben alle Bemühungen nur ein Strohfeuer.
Das alles führt nur zur Ablehnung und zu verschwendeten Budgets. Die teuersten Werbeanzeigen bringen nichts, wenn die Basis davon fehlt: nämlich Content!
Um langfristig Sichtbarkeit aufzubauen und die Demotermine zu steigern, ist es empfehlenswert, das Vertrauen der Zielgruppe durch regelmäßigen Content aufzubauen.
Dadurch entwickeln Interessenten ein Problembewusstsein und melden sich nach 2 bis 3 Monaten ganz von selbst.
Wenn das NICHT gemacht wird, wir die Zahl der Demo-Termine immer weiter zurückgehen. Weil die Mitbewerber, die jetzt schon sehr viele Videos auf YouTube veröffentlicht haben, den Großteil des Marktes für sich gewinnen werden.
Während Sie früher oder später Insolvenz anmelden und Ihre Mitarbeiter gehen lassen müssen.
Deshalb haben wir bei Günther Digital eine individuelle Content-Strategie entwickelt, die sich an den Teil der Zielgruppe richtet, der nicht aktiv auf der Suche ist.
Die Strategie beginnt mit der Erstellung oder Optimierung einer zielgruppenspezifischen Landingpage.
Als Done4you-Dienstleister managen wir dann den YouTube-Kanal und das LinkedIn-Profil unserer Kunden. Pro Woche werden 2–3 Beiträge bzw. Videos veröffentlicht, und es entsteht eine umfangreiche Content-Mediathek.
Der Geschäftsführer selbst investiert dabei nur einen Tag pro Monat, behält aber gleichzeitig die volle Kontrolle über seine Inhalte.
Über die YouTube-Inhalte steigt der Google-Rang unserer Kunden. Es entsteht zusätzlicher organischer Traffic auf YouTube selbst. Die Zahl der Anfragen steigt organisch!
Erfolgreiche LinkedIn-Postings werden zu einem späteren Zeitpunkt als bezahlte Werbeanzeigen geschaltet, um sicherzustellen, dass kein Budget sinnlos verbrannt wird.
Hinweis: Ich kann Ihnen als Geschäftsführer eines Softwarehauses NICHT weiterhelfen, wenn…
  • …Ihre Zielgruppe < 2000 Unternehmen ist.
  • …der CLV Ihres Neukunden < 10.000 EUR ist.
  • …Sie keine fertige B2B-Lösung haben (Individualentwickung)
  • …Ihre Zielgruppe nicht (inhabergeführte) KMU in Deutschland sind.
  • …Ihre Softwarelösung nicht profitabel ist.
  • …Sie < 3 authentische Kundentestimonials haben.
  • …Sie keine Screenshots/Videos Ihrer UX zeigen möchten.
  • …Sie keinen fest angestellten Vertriebler/Marketingmitarbeiter haben.
  • …Sie nicht den Anspruch haben, Marktführer zu sein.
  • …Sie strategische Entscheidungen gern aufschieben.
Es kann sein, dass Sie auch einen dieser typischen Fehler machen, den die meisten Softwarehäuser machen und der Sie jeden Tag 2–3 Demo-Termine kostet.
Wenn Sie herausfinden möchten, ob das auch bei Ihnen so ist, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch, und wir schauen uns das gemeinsam an.
- Stephan Günther -
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