Corporate Design für Geschmaxträger

Design für Geschmaxträger Lieferdienst

Mein Auftrag war ein Design für Geschmaxträger. Ich gestaltete ein Logo, Corporate Design, Flyer und den WebstoreGeschmaxträger ist ein lokaler Lieferdienst für Restaurants in Mainz. Bestellt wird online, geliefert wird per Fahrrad.

Wie das Branding für Geschmaxträger entstand

Branding für Geschmaxträger

Das Startup benötigte ein Unternehmenslogo und Branding, um damit beim Crowdfunding auftreten zu können.

Das Designkonzept dafür beinhaltet:

  • Analyse Konkurrenz & Marktumfeld
  • Definition Zielgruppe
  • Designvorschläge für Unternehmenslogo
  • Vorschläge für Hausschrift & Hausfarbe

Gemeinsam mit dem Auftraggeber wurden Unternehmenslogo, Hausfarbe und Hausschriften ausgewählt. Auf diesen Elementen basiert die Gestaltung des Flyers und des Webstores.

Vier Facts zum Logo:

Geschmaxträger Logo

  • Wort-, Bildmarke – das Logo kombiniert Wort und Bild
  • Grundfläche – der Unternehmensname wurde zweigeteilt, um die Gesamtbreite zu reduzieren. Die Marke auf quadratischem Grund, ist als Social Media Profilbild gut einsetzbar.
  • Bildmotiv – das Bildmotiv ist ein Lastenfahrrad, mit einem dampfenden Topf auf der Ladefläche. Es steht symbolisch für  „Transport“ sowie „warmes Essen” und „Essensduft“
  • Schriftzug – das Wort „Geschmax“ bildet das Zentrum des Logos. Es weist eine kreideähnliche Oberfläche auf. Das Wort „Träger“ steht etwas kleiner darunter. Kursive Schriften unterstreichen die Dynamik des Themas.

Wie war der Ablauf?

Ich betreute das Startup als Gestalter und Berater von Beginn an. Das Designkonzept entstand im März 2015, das Crowdfunding lief im Mai. Der Webstore wurde im August gestaltet und ging im September 2015 online. Weitere Designthemen werden aktuell weiterbearbeitet.

Warum ich an Geschmaxträger glaube

Geschmaxträger

Gutes Design kann nur dann entstehen, wenn ich selbst an das Produkt glaube. Bei diesem Projekt ist das der Fall, denn es kommt der Allgemeinheit zugute:

  • Lokale Gastronomie wird unterstützt – Geschmaxträger bietet agiert als Lieferservice für kleine und feine Restaurants, die keinen Lieferservice anbieten können. Geschmaxträger bietet geringere Gebühren an als Foodora & Co
  • Das Essen schmeckt besser – geliefert wird nur von ausgewählten und selbst getestete Restaurants
  • Alle Umsätze bleiben in Mainz – anstatt an internationale Internetkonzerne abzufließen
  • Verpackungsmüll wird reduziert – geliefertes Essen ist meist eine Materialschlacht. Geschmaxträger will das vermeiden und plant ab 2017 die Nutzung von Mehrwegbehältern (in Kooperation mit dem Tiffin-Projekt) zu etablieren
  • Weniger Autos auf der Straße – Lieferungen werden nur per Fahrrad zugestellt (ohne E-Antrieb). Das entlastet den Stadtverkehr und fördert die Lebensqualität in Mainz

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